Besuch im Werkstatthaus Feuerbach am 12. Juli 2013

Interessante Einblicke in die Arbeit der Behindertenwerkstatt Werkstatthaus in Feuerbach gab es bei einem Besuch am 12. Juli 2013. Im Gespräch mit dem Geschäftsführer, dem Leiter des Werkhauses und einer Beschäftigten ging es vorallem um Inklusion und Teilhabe an der Gesellschaft. Teilhabe auch an der Politik ist ein wichtiges Anliegen und den Angestellten wird immer wieder auch durch den persönlichen Kontakt mit Politikern Mut gemacht, ihr Wahlrecht auszuüben.

Inklusion ist langfristiges Ziel- und Handlungsprinzip der Einrichtung. 25 % der Beschäftigten sollen in betriebsintegrierten Arbeitsplätzen untergebracht werden. Dazu gibt es Kooperationen unter anderem mit Bosch und Trumpf in Ditzingen. Die anderen Arbeitnehmer arbeiten in einer klassischen Behindertenwerkstatt, betreuen unter anderem ein Bistro, einen Cateringservice oder bauen in der Holzwerkstatt Vogelhäuser, ziehen Kerzen und arbeiten im Garten - und Landschaftsbau.

Im Gespräch kamen auch die zukünftigen Projekte genauso wie aktuelle Problemstellungen zur Sprache.Inklusion ist ein gesellschaftliches Handlungsfeld und noch lange nicht in allen Köpfen angekommen. Auch ist der Weg zu einem inklusiven Arbeitsmarkt noch lang. Hier gibt es auch für die Politik noch viel zu tun.

 

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